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Jeder von uns kennt die Aloe Vera Barbadensis Miller.
Ihre Inhaltsstoffe, die versch. Anwendungs-möglichkeiten, die Wirkungsweise.
Jeder weiß, daß das Gel dieser Pflanze als Immun-Stabilisierendes Getränk (AIDS ist Immun-Schwäche) erhältlich ist, in den verschiedenen Pflegeprodukten wie Lotion, auch zur Pflege des wunden Baby-Popos geeignet, Shampoo + Spülung, Kosmetik, Duschgel etc. sowie in der Tierpflege zur Anwendung kommt. Auf meiner Internetseite hier beschreibe ich in kompakter Form die oben genannten Punkte.
Es sind eigene Erfahrungen verbunden mit Recherchen von ärztlichen Berichten aus dem Internet zusammengetragen.
Interessant für Sportler, im Bereich Fitness, Fasten, Diät, Schönheit, Kosmetik, Pflege, Körperpflege, Tierpflege, Haushalt, kochen,
für Chefs, Angestellte, Arbeiter, Manager, Selbständige, Hausfrauen, Bürokräfte, etc.
Zu den verschiedenen Anlässen wie Geburt, Geburtstag, Kommunion, Verlobung, Hochzeit oder anderen Anlässen gibt es im Onlineshop, der im weiteren Verlauf durch einen Link erreichbar ist, verschiedene Produkte, Präsent-Sets oder Mitbringsel zu finden. Lies aber bitte die Erklärung für diesen Shop. Es ist etwas verwirrend da drin.
Ich möchte mich zunächst einmal bei Dir liebem Leser/ lieber Leserin dafür entschuldigen, daß die Seite zum Teil noch im Aufbau ist.
Ich setze immer wieder etwas hinein, korrigiere, erweitere oder aber lösche veraltete Informationen.
Es war und ist mir wichtig, diese Informationen für interessierte sowie gesundheitsbewusste Leser niederzuschreiben.
Wie es allgemein bekannt ist, sind viele Zivilisationskrankheiten durch die immer stärker werdende Umweltverschmutzung bedingt.
Abgase, Staubpartikel, Schwermetalle die wir einatmen und ebenfalls über unsere Nahrung aufnehmen lagern sich in unserem Körper ab.
Im Gewebe der Muskeln, der inneren Organe, in den Blut- und Lymphbahnen (ebenfalls in den Lymphknoten), in und an den Knochen, dem Rückenmark, im Gehirn, an den Schleimhäuten sowie in den Haaren. Und das bereits ab dem Tag unserer Geburt. Nein, bereits im Mutterleib, ab der Zeugung und verursachen die verschiedensten Reaktionen.
Hierzu zählen u.a. Akne, oder andere entzündliche Reaktionen im Körper, Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien verschiedenster Art oder Lebensmittelunverträglichkeiten.
Jedes humanuide Lebewesen - ich bezweifle, daß KleinstInsekten dazugehören - ist davon betroffen. Ja, auch unsere Haustiere, gleichgültig welcher Art.
Wie kann ich mich davor schützen?
Unsere heutige Umwelt ist nun einmal so wie sie ist, da hilft noch nicht einmal ein Bunker. Oder möchtest Du Dein gesamtes Leben in einer Schutzisolation verbringen müssen, wie es bei manchen Menschen tatsächlich schon angewendet werden muss?
Hier greift die Aloe Vera Barbadensis Miller.
Diese Pflanze ist so vielseitig, daß ich diese Informationen sehr präzise sortiert eintragen muss. Im Internet gibt es sehr viele verschiedene Informations-Seiten mit Widersprüchen. Ich gebe hier hauptsächlich Informationen weiter, die ich aus eigener Erfahrung gemacht habe, verbunden mit glaubwürdigen, von mir recherchierten Berichten aus medizinischer Sicht.
Zu allererst ist die Aloe Vera eine angenehme und sehr leicht zu pflegende Zimmerpflanze, die nur alle 10 bis 14 Tage mäßig gegossen werden darf. Sie übersteht in der freien Natur sogar mehrwöchige Trockenperioden, da sie ihren eigenen Wasserspeicher in den Blättern hat. Also sorgenfrei in den Urlaub fahren können. Allerdings braucht sie sehr viel Sonne. Darauf komme ich später noch zurück.
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Meinen ersten Kontakt mit der Aloe Vera hatte ich als kleines Kind, vor mehr als 50Jahren. Meine Eltern (^ruhet in Frieden^, geboren zwischen den Kriegen Anfang des 19.Jahrh.) hatten für jedes Familienmitglied eine kleinwüchsige Aloe Vera auf der Fensterbank stehen. Sobald wir Kinder alt genug waren haben uns unsere Eltern in die Natur dieser Pflanze eingeführt.
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Als nächstes filtert die Aloe Vera die sie umgebende Raumluft. Sie entzieht der Atemluft sozusagen die Giftstoffe, vorwiegend Abgase und lagert diese in der Blattrinde ein. So ist es zu verstehen, daß diese Pflanze sehr gut für eine gute Schlafatmosphäre und guten und erholsamen Schlaf sorgt, und die Schale als vollkommen ungenießbar entsorgt werden sollte. Allerdings habe ich eine nützliche Verwendung für die frische Schale gefunden. Ich lege sie etwa 30 Min. vorher ins Badewasser, bevor ich baden gehen.
Für Menschen, die an einer Hauptverkehrsstraße wohnen ist es sinnvoll, in jedem Raum eine Aloe Vera stehen zu haben, sofern sie gerne die Fenster õffnen. Es gibt verschieden große Aloe Vera zu kaufen. Ich empfehle eine mittlere Größe der Pflanze von 30 bis 40 cm Höhe mit Topf etwa 3 bis 4 Jahre alt, aber noch nicht nutzbar (siehe unten). Die haben mehr Reinigungskraft als die kleineren und sind günstiger in der Anschaffung als die älteren Pflanzen, die 5 bis 6 Jahre alt und zum Verzehr geeignet sind. Allerdings sollte der Topf mindestens den Durchmesser der halben Pflanzenhöhe haben um ein gutes Wachstum und einen sicheren Stand zu gewährleisten. Viele erzählen, daß der Topf klein bleiben sollte, was Blödsinn ist. Wenn ich ein Bonsai-Pflänzchen möchte kaufe ich mir eines. Meine Aloe Vera wächst seit sie in einem größeren Topf ist richtig kräftig.
Man sollte vermeiden, dass die Aloe Vera nasse Füße bekommen oder länger als 1 Std. im Wasser stehen. Sie ist eine Wüstenpflanze! Allerdings regnet es dort manchmal wie aus Kübeln, wodurch es eine Überschwemmung gibt, das zu viel an Wasser aber durch den sandigen Boden schnell abläuft und die Aloen fehlendes Wasser neu einspeichern. Ich benutze zum Gießen stilles Mineralwasser in Verbindung mit Düngestäbchen. Ich bin noch am testen, werde aber auf Tomatendüngestäbchen umstellen, aus dem Gefühl heraus ist das die richtige Nährstoffkombi für Aloe Vera. Beim gießen benutzte ich eine große Schüssel in die ich meine Aloe Vera hineinstelle und einmal im Monat diese bis zur Hälfte mit Wasser fülle und warte, bis die Pflanze oder vielmehr der Boden fast alles Wasser aufgesaugt hat. Herausheben, das überschüssige Wasser abtropfen lassen und auf einen flachen Untersetzer stellen. Das war's.
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Die Aloe Vera oder vielmehr das aus dem Blatt gewonnene Gel besitzt u.a. die Fähigkeit im humanuiden Körper die eingelagerten Giftstoffe, Schwermetalle usw zu binden, aus den Körperzellen heraus zu holen und ganz allmählich aus dem Körper hinaus zu transportieren. Wie das genau vonstatten geht müsste ein Mikrobiologe erklären können. Ich bin da überfragt. Ich weiß nur, daß das tatsächlich funktioniert. Auf einer der nächsten Seiten erkläre ich die Anwendung und Vorgehensweise um diesen Erfolg zu erzielen.
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Wie eben geschrieben, ist die Aloe Vera eine Wüstenpflanze, die fast das ganze Jahr über in der Sonne steht. Sie bekommt also mehr als 1.000 bis 2.000 Sonnenstunden im Jahr, wodurch die in ihr enthaltenen Nähr- und Wirkstoffe in sehr hochkonzentrierter Form vorliegen. In unseren Breiten ist dies kaum zu erreichen. Die antiseptische und heilende Wirkung ist zwar vorhanden, aber leider fehlen eben die hohen Nährstoffwerte der anderen Inhaltsstoffe auf die es in der Verwendung der Aloe Vera ankommt. Aus diesem Grund habe ich mir eine Blumenlampe gekauft.
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Durch ihre antibakterielle und wie Ich gelesen hatte sogar antivirale und antimykotische(gegen Pilze) Wirkung ist die Aloe Vera der ideale Ersthelfer bei Sonnenbrand, Kratz-, Schnitt- sowie Schürfwunden, bevor ein Verband oder Pflaster angewendet wird. Sie desinfiziert die Wunde, beugt also Entzündungen vor und hilft dem Körper den Heilungsprozess zu beschleunigen. Egal in welchem Lebensalter auch immer. Bei Zahnfleischentzündungen, kratzen im Hals bei einer Erkältung oder geschwollenen Mandeln mehrmals täglich etwa 2 Min. den Mund spülen und gurgeln wirkt der Saft ebenfalls. Warum danach ausspucken? Fußbäder mit einem normalen Produkt aus der Drogerie oder Apotheke mit einem halben Glas (0,1 ml) Aloe Vera Gelsaft kann die Behandlung von Fuß- oder Nagelpilz unterstützen und vielleicht sogar bei Schweißfüßen eine Besserung herbeiführen. Hier sollte aber zugleich auf anderes, atmungsaktives Schuhwerk umgestellt werden. Turnschuhe sind sehr bequem, fördern allerdings den Schweißfuß.
In einer kleinen Pumpsprühflasche im Kühlschrank aufbewahrt hält sich das frische Gel etwa 2 bis 3 Wochen und ist sofort griff- sowie einsatzbereit. Es kühlt, lindert Augenblicklich den Schmerz und wirkt fast wie eine zweite Haut auf der Wunde. Hast Du ein Baby mit ständig wundem Popo, daß vor Schmerzen schreit? Oder ein bettlägeriges Familienmitglied mit wunden Liegedruckpunkten? Puder hilft kaum und Creme ebensowenig? Nimm die Sprühflasche und sprüh den Po Deines Babys oder Deines Familienmitgliedes nach dem Waschen oder Baden und bei jedem Windel wechseln damit ein, bevor Du die Creme aufträgt. Erstens heilt der wunde Popes und zweitens wird dieser durch die Feuchtigkeitsspendende Wirkung zusätzlich zur Creme gepflegt.
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Das Aloe Vera Gel wirkt, wie es ganz unten ebenfalls erklärt wird, antibakteriell, antiviral, antimykotisch, also desinfizierend heilend sowie feuchtigkeitsspendend. Es hilft bei sehr vielen Hauterkrankungen und Hautirritationen, ist ohne weitere Zusätze, also vor allem für Allergiker geeignet. Möglicherweise ist das Gel sogar fähig, bestehende Allergien auf ein erträgliches Maß zu reduzieren oder gar, auf Dauer angewendet, für immer verschwinden zu lassen. Das möchte ich gern in einem Langzeittest für mich belegen und als Wirkbeweis dieser Pflanze vorlegen können. Das ist in Vorbereitung.
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Kinder oder Jugendliche in der Pupertät und manche Menschen im späteren Erwachsenenalter leiden sehr extrem unter Gesichtsakne, oder zusätzlich an Körperakne im oberen Rückenbereich und den Genitalien oder im Afterbereich, was aber oft verschwiegen wird. Diese Menschen, vor allem die Jugendlichen, leiden seelisch sehr extrem unter dieser Erkrankung und haben selbst später, als Erwachsene noch psychische Probleme. Oftmals wirken die vom Arzt verodneten Präparate gar nicht, oder sogar gegenteilig, da in diesen Salben außer dem helfenden Wirkstoff sehr viele andere enthalten sind, die u.a. die Haut austrocknen und dadurch den Weg für andere Krankheitserreger frei machen, oder Allergien auslösen. Hierauf gehe ich etwas später, auf einer Unterseite noch genauer ein. Ich könnte mir vorstellen, daß das mit der in der Pupertät stoppenden Eigenproduktion von Acemannan zusammenhängt. Im Artikel ganz unten ist es erklärt. Acemannan kann mit der Nahrung aufgenommen werden, was erklärt, daß es Erwachsene ohne Akne Probleme gibt. Aber bei den meisten Menschen fehlt eben dieser Wirkstoff im Körper, oder ist zu geringfügig.
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Wie bereits oben zu Beginn erwähnt, resultieren sehr viele Volks- oder Zivilisationskrankheiten aus der Umweltverschmutzung auf unserem Planeten. So kann ich mir sehr gut vorstellen, daß Herzinfarkte und Demenzerkrankungen auch daher rühren und wir mit dem Aloe Vera Gel, wenn vielleicht nicht heilen, so aber doch vorbeugen können, wobei ich gelesen habe, dass die Aloe außer aus dem Gewebe, ebenfalls aus den Blutgefäßen und dem Lymphsystem Ablagerungen entfernen kann, die ja bekanntlich für Herzinfarkte, Schlaganfälle und Thrombosen verantwortlich sind. Aloe Vera (siehe im Bericht unten) hilft sogar bei Cholesterin Überschuss. Ein gesundes Frühstück, ein Brötchen (Mehrkorn?), Frischkäse als Butterersatz, Käse und Wurst oder Wurstersatz, Früchtemüsli und ein Glas guter Fruchtsaft mit einem Schnapsglas Aloe Vera Gel (ist geschmacksneutral) gemixt. Guten Appetit und ein guter Start in den Tag für die gesamte Familie!
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So, wie die Aloe Vera bei uns Menschen wirkt, so wirkt sie ebenfalls bei unseren Haus- oder Gartentieren. Ob es nun Hund, Katze, Hamster, Meerschweinchen, Wellensittich, Kanarienvogel, Papagei, Frösche, Spinnen, Schlangen uä, Huhn, Hase, Taube, Schwein, Truthahn, Strauss, Känguru, Rind, Schaf, Pferd und so weiter ist. Siehe das Video direkt unter diesem Text. Ich hatte bei meinen Wellensittichen, die ein struppig, zerfleddertes Federkleid bekamen sehr schnell sehr gute Ergebnisse mit der Zugabe von einigen Tropfen Aloe Gel ins Trinkwasser und in deren Badewasser erzielt. Das Wasser sollte alle 2 Tage erneuert werden. Eine damalige Freundin, die Katzen und Hunde hatte, deren Fell stumpf war, hat sich dauerhaft für je 3 Tage folgende Mischung fertig gemacht und im Kühlschrank aufbewahrt: auf 5 Liter Wasser gab sie ca. 300 ml Aloe Vera Gel.
Tiere spüren, ob ihnen etwas gut tut oder Schaden zufügt. Sämtliche Haustiere tranken sehr viel von dieser Wassermischung. Zusätzlich benutzte sie für die Fellpflege eine Pumpspray-Flasche, mit der sie zur Schmusezeit die Aloemischung (geht auch pur wie mit unseren Haaren) in das Fell ihrer Tiere einmassierte.
Nach einigen Tagen fühlten sich sämtliche Tiere besser und deren Felle bekamen wieder Glanz. Sogar der älteste Hund, der meistens in der Ecke lag und sich kaum noch bewegte, nur noch zum Gassi-gehen, zeigte immer mehr Interesse an dem um ihn herum stattfindenden Leben. Seine immer trüber und traurig gewordenen Augen bekamen wieder Glanz. Er kann aufgrund seines Alters nur wenig herumtoben, aber man merkt deutlich, dass er wieder Spaß am Leben hat.
Hier nun die Zusammenstellung aus dem Internet.
Die Mutter aller Pflanzen, die Aloe Vera zählt in der Pflanzenwelt wohl zu den bekanntesten und heilungsfördernden Anwendungsmöglichkeiten in der Gesundheit und Pflege. Das zeigt uns schon die Geschichte.
Sie fand Ihre medizinische Bedeutung schon vor Jahrtausenden. Selbst Kleopatra oder der Vater der Medizin
Hippokrates
wußten um die heilenden Kräfte des Aloe Vera Gel's. Die Anwendungsgebiete sind so vielseitig wie die Inhaltsstoffe und der Aufbau dieser Pflanze.
Mono- und Polysaccharide haben entzündungshemmende, antibakterielle, antivirale, antimykotische sowie immunstimulierende Wirkung. Sie fördern die Verdauung und können eine Vielzahl von schädlichen Substanzen binden, wie z.B. Cholesterin und Gallensäure. Am wichtigsten sind hier die langkettigen Zucker (besonders die Polymannane), die die Darmwand ungespalten durchdringen und dann im Blut ihren immunregulierenden Effekt ausüben können. Oder sie setzen sich in der Darmwand fest und verhindern damit das Durchdringen von ungewollten Substanzen in die Blutbahn. Der bedeutendste Wirkstoff der Aloe Vera ist das Acemannan, das vom Erwachsenen nicht mehr gebildet werden kann. Es wirkt stärkend auf das Immunsystem, ist entzündungshemmend und erhöht die Aufnahmefähigkeit des Verdauungssystems für alle Vitalstoffe.
Zu dieser Gruppe gehörend wurden in Aloe vera Gel z.B. folgende Stoffe gefunden: Acemannan, Aldopentose,
Arabinose, Cellulose, Galaktose, Galacturonsäure, Gl(y)ukoronsäure, Glukose, Hexuronsäure, Manose, Manuronsäure, Pentosan, Rhamnose, Uronsäure, Xylose, Zellulose.
Innerlich kann Aloe Vera heute in Form von Trinkkuren oder in Form von Pulver und Kapseln angewendet werden, wobei von letzteren beiden abzuraten ist. Meist wird eine Trinkkur empfohlen, da im Gel der Pflanze die höchste Nährstoff-Vielfalt enthalten ist. Für welches Präparat Sie sich am Ende auch entscheiden mögen, wichtig ist vor allem, dass es sich dabei um ein hochwertiges Produkt handelt, welches eine reine Verarbeitung von Aloe Vera garantieren kann, sowie in einer lichtgeschützten Verpackung angeboten wird, da das Gel ansonsten durch das Licht seine wertvollen Inhaltsstoffe verliert. Aus diesem Grund sollten Sie stets auf die Qualität des Produktes achten. Vergewissern Sie sich ebenfalls, dass in dem Produkt kein Aloin enthalten ist!
Wer sich für eine Trinkkur mit Aloe Vera entscheidet, sollte diese Kur langfristig planen. Nur dann können Sie die besten Erfolge erwarten. Sie sollten die Kur daher über einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten planen. Jeder Körper ist anders und reagiert dadurch auch anders. Auch oder gerade bei Naturprodukten ist dies eine bewiesene Tatsache, die man nicht außer Acht lassen sollte. Nach diesem Zeitraum haben Sie ihren Körper von schädigenden Giftstoffen und Allergien auslösenden Stoffen befreit. Auf die Kursphase folgt nun eine Daueranwendung des Aloe Vera Gel's durch eine tägliche Einnahme von ca. 2 cl des Gel's, die den Körper dabei unterstützt oben beschriebene krank machende Stoffe direkt bei Aufnahme zu isolieren und sofort wieder aus dem Körper hinaus zu transportieren. Auf diese Weise erhalten Sie sich eine starke Immunabwehr und beugen sogar AIDS vor, welches eine Immunschwäche Erkrankung ist.
Nicht nur von Innen heraus tut Aloe Vera unserem Körper unglaublich gut, sondern auch äußerlich angewendet. Aus diesem Grund kommt Aloe Vera immer öfter in der Schönheitspflege vor und wird gerne für Haut- und Haarprodukte verwendet.
Zahlreiche Produkte wie Handcremen, Shampoos, Gesichtscremen und Masken und sogar Zahnpasta finden wir heute, die Aloe Vera beinhalten oder auf Aloe Vera Basis aufgebaut sind. Wer Produkte mit Aloe Vera oder pures Aloe Vera Gel regelmäßig verwendet, darf sich auf ein schöneres Hautbild freuen, das nicht nur reiner, sondern auch straffer ist. Auch das Haar kann gut mit Aloe Vera gepflegt werden. Durch die Pflanze bekommen Haare mehr Spannkraft, Glanz und werden optimal mit Feuchtigkeit versorgt. Sehr zu empfehlend ist Aloe Vera übrigens für Menschen, die unter Hautproblemen wie Akne oder Neurodermitis leiden. Aloe Vera kann nicht nur für schönere Haut sorgen, sondern wirkt auch gut gegen Juckreiz und gegen unangenehmes Brennen auf der Haut.
Neueste Studien über Aloe Vera zeigen, dass die Heilpflanze ein unglaublich großes Spektrum hat. Lange Zeit galt die Pflanze als besonders mystisch. Zahlreiche Heilerfolge, die man ihr bereits damals zugeschrieben hat, konnten heute belegt werden. So gilt Aloe Vera laut Studien als:
Trotz vieler Studien kann man heute dennoch nicht genau sagen, worauf die Wirkungen der Pflanze tatsächlich beruhen. Einige Studien müssen daher noch folgen. Klar ist jedoch, dass Aloe Vera bei zahlreichen Beschwerden nützlich sein kann und oftmals sogar besser wirkt, als so manches Produkt der Pharmaindustrie. Gerne wird Aloe Vera sogar vorbeugend gegen zahlreiche Volkskrankheiten wie beispielsweise Diabetes eingesetzt. Zudem können die Wirkstoffe der Pflanze das Immunsystem stärken.
Wenn es zu einer Verletzung kommt, tritt zusammen mit der Wundheilung, eine bestimmte Reaktion des betroffenen Gewebes auf. Bei dieser wird die Integrität wiederhergestellt. Das Gel von Aloe Vera kann in diesem Bereich unglaubliche Dienste leisten und kommt daher lokal zur Anwendung. Durch Aloe Vera kann die Wundheilung, vereinfacht ausgedrückt, verbessert werden.
Diese Wirkung konnte man bereits in einigen Studien nachweisen. So konnte man vor allem bei Verbrennungswunden großartige Erfolge erzielen. So konnte die Wunde meist schneller und besser verheilen, als mit anderen Produkten. Darüber hinaus kommt es durch Aloe Vera zu einer besseren Verheilung, sodass keine oder kaum Narben entstehen. Zur Narbenpflege selbst, wird Aloe Vera ebenfalls empfohlen. Die Wirkstoffe können die Haut nicht nur wieder aufbauen und regenerieren, sondern auch mit viel Feuchtigkeit versorgen und machen Narben (bei regelmäßier Anwendung) somit geschmeidiger und flacher. Sogar gegen Aknenarben wird Aloe Vera gerne verwendet. Ebenfalls kann die Pflanze nach chirurgischen Eingriffen oder bei frischen Tatoos ihre Verwendung finden.
Neueste Studien belegen, dass Aloe Vera auch bei Diabetes verwendet werden kann. So hat die Pflanze eine blutzuckersenkende Wirkung zu bieten. Dennoch muss auch in diesem Bereich noch viel geforscht werden. Klar ist, dass Aloe Vera die Gefäße von Ablagerungen befreien kann. Viele Menschen verwenden Aloe Vera gerne vorsorglich gegen Diabetes und anderen Gefäßerkrankungen. Sogar die Cholesterinwerte können bei einer regelmäßigen Anwendung durch Aloe Vera verbessert werden.
Aloe Vera und das Immunsystem
Einige Studien zeigen auch, dass die Pflanze unser Immunsystem stärken kann. Vor allem die Inhaltsstoffe Alactin A. sowie Acemannan sollen dafür verantwortlich sein. Einige Studien belegen, dass Aloe Vera auch das Wachstum von Candida albicans hemmen kann. Sogar Alzheimer-Patienten könnten von einer Behandlung mit Aloe Vera profitieren, wie einige Studien belegen.
Aloe Vera steckt voller hochwertiger Inhaltsstoffe. In der modernen Welt haben wir die Pflanze erneut für uns entdeckt. So gibt es in der Pflanze rund 200 Inhaltsstoffe zu entdecken. Nicht nur Vitamine, sondern auch Aminosäuren, Mineralstoffe, Enzyme und Polysaccharide finden wir in der Aloe Vera. Darüber hinaus besitzt die Pflanze auch sekundäre Pflanzenstoffe.
Der Wirkstoff Acemannan steht allen Polysacchariden voran. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Mucopolysaccharid, das man in den 80er Jahren charakterisierte.
Acemannan wirkt antibakteriell und antimykotisch. Bis zur Pubertät kann dieser Wirkstoff von unserem Körper selbst gebildet werden. Nach der Pubertät müssen wir ihn über die Nahrung aufnehmen. In den Zellmembranen des Körpers wird Acemannan eingelagert. Der Wirkstoff bewirkt dort eine gewisse Immunstärkung. Außerdem stellt Acemannan für unsere Zellen, Sehnen, Gefäße, Bänder, Gelenke und Knorpel eine Grundlage dar. Auch für ausreichende Gelenkschmiere kann der Wirkstoff sorgen. Acemannan wirkt gegen Verdauungsstörungen, kann Pilzerkrankungen lindern und sorgt für eine natürliche, gesunde Darmflora. Auch weitere Polysaccharide finden sich neben Acemannan in Aloe Vera. So findet man zum Beispiel Zellulose, Galakturonsäure oder Glukuronsäure.
Mineralstoffe und Vitamine sind für einen gesunden Stoffwechsel entscheidend. Aloe Vera hat eine ganze Reihe dieser Vitalstoffe zu bieten. So finden wir in Aloe Vera:
Darüber hinaus hat Aloe Vera auch noch viele Spurenelemente und Mineralstoffwie: Chrom, Kalium, Kalzium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Natrium, Mangan und Zink zu bieten.
Wir brauchen rund 22 Aminosäuren, damit unsere Stoffwechselvorgänge aufrecht erhalten werden können. 8 von diesen Säuren, kann unser Organismus nicht selbst produzieren. Diese müssen wir daher durch die Nahrung aufnehmen. Dabei handelt es sich vor allem um die essenziellen Aminosäuren. Bleiben die Aminosäuren für eine längere Zeit aus, müssen wir mit Mangelerscheinungen rechnen. In Aloe Vera sind rund 7 der 22 Aminosäuren enthalten.
So hilft zum Beispiel das Prolin bei der Bildung des Bindegewebes und ist Hauptbestandteil von Kollagen. Auch Cystein kann zu einem starken Bindegewebe beitragen.
Enzyme sind sogenannte Biokatalysoren. Sie sind an einem großen Teil der Prozesse in einer gesunden Zelle beteiligt. So sorgen sie zum Beispiel für den Abbau von schädlichen Erregern. In Aloe Vera finden wir ebenfalls viele Enzyme wie beispielsweise:
Sie sorgen für eine gute Zellabwehr und gewähren eine gute Zellhomöostase. Enzyme helfen uns dabei, viele Vorgänge zu beschleunigen oder diese zu hemmen. Die Enzyme, die wir in Aloe Vera finden, können beispielsweise bei der Verdauung helfen sowie bei der Aufnahme von Fetten, Eiweiß und Zucker. Darüber hinaus können sie die gefürchteten freien Radikale abfangen und diese unschädlich machen.
Auch sekundäre Pflanzenstoffe findet man in Aloe Vera. Dazu zählen unter anderem:
Sekundäre Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend sowie antibakteriell.
Lignine können ebenfalls für eine gesunde Verdauung sorgen und wichtige Stoffe weiterleiten sowie binden. Salicylsäure wirkt zum Beispiel schmerzlindernd und kann Fieber und Entzündungen hemmen bzw. senken. Saponine und Sterole haben einen reinigenden Effekt sowie antiseptische Eigenschaften zu bieten.
Heute kennen wir mehr als 250 unterschiedliche Aloe Vera-Arten. Dennoch gibt es nur eine echte Aloe Vera. Bekannt ist sie auch unter dem Namen Wüstenlilie. Optisch gesehen erinnert uns die Pflanze oft an einen Kaktus.
Die echte Aloe Vera zählt zu der Familie der Liliengewächse (Affodillgewächse). Das Wort Aloe stammt aus dem Arabischen und bedeutet „bitter“. Dies deutet natürlich auf den bitteren Geschmack der Blätter hin, welches die Pflanze zur Abwehr von Fressfeinden bildet. Das Aloin. Die Pflanze gilt als eher unscheinbar und wächst direkt auf dem Boden ohne einen Stamm. Aloe Vera bildet Sprossen sowie dichte Ausläufer, die sogenannten Kindl. Eine glatte Oberfläche der Blätter mit dornigen Rändern ist ebenfalls auszeichnend für die Pflanze.
Beheimatet ist die Pflanze in Brasilien, Afrika, Kuba, Mexiko sowie auf den Kanaren. Auch in Griechenland findet man sie. Diese Länder sind heiß und haben wenig Regen. Durch diese erschwerten Lebensbedingungen sowie die hohe Sonnenscheindauer von annähernd 2000 Sonnenstunden/J. bildet die Aloe Vera mehr Nährstoffe als gewöhnliche Pflanzen und ist auf das Befüllen der Feuchtigkeitsspeicher in ihren Blättern stets angewiesen. Kommt es zu anhaltenden Trockenzeiten, schrumpft die Pflanze. In Regenperioden hingegen plustert sie sich auf. Es ist die besondere, gelartige Struktur des Blattinneren, die zu der hohen Speicherkapazität beiträgt. Darüber hinaus sorgt diese für die besagte Wundheilung, wenn es zu Schnitten an den Blättern kommt. Zudem ist die Aloe Vera eine luftreinigende Pflanze, die die Schadstoffe aus ihrer Umgebung in ihren Blattschalen einlagert und Sauerstoff abgibt. Vier bis fünf Aloe Vera Pflanzen ersetzen einen Eichenbaum.
Pures Aloe Vera Gel ist teuer.
Wer sich für Produkte entscheidet, sollte stets darauf achten, dass keine Konservierungsstoffe, Silikone, Parabene oder Konservierungsstoffe in den Produkten enthalten sind, außer Zitronensäure. Nicht nur bei Produkten, die innerlich angewendet werden, sondern auch bei Haut und Haarpflegeprodukten sollte man auf diesen Punkt achten.
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich natürlich auch selbst eine Pflanze zulegen. Bekannt ist heute, dass die reinste Form der Pflanze auch die effektivste Wirkungsweise zu bieten hat.
Zuhause ist die echte Aloe vor allem in Afrika und den Kanaren. Doch auch in jedem besseren Gartenhandel findet man heute Aloe-Pflanzen zu kaufen. Selbst in einigen Baumärkten kann man sie mittlerweile finden. Man findet die Pflanze dort unter den Liliengewächsen. Es gibt sie in verschiedenen Größen. Am besten ist es, wenn man zu einer Pflanze aus biologischem Anbau greift, denn dann kann man sichergehen, dass die Aloe nicht mit Pestiziden oder mit anderen schädlichen Stoffen belastet ist.
Für Aloe-Pflanzen ist der Standort sehr wichtig. Die Pflanze hat es gerne warm, hell und trocken. Am besten ist es daher, wenn man sie auf ein Fensterbrett stellt. So kann sie ihren Platz zum Beispiel im Wohnzimmer oder in der Küche finden. Viele Menschen haben sie auch im Esszimmer oder im Wintergarten stehen. In diesen Räumen hat die Pflanze es meist hell, trocken und warm. Selbstverständlich fühlt sich die Pflanze im Sommer auch auf dem Balkon oder der Terrasse wohl. Wichtig ist nur, dass man sie in diesem Fall nicht nur im Schatten stehen lässt. Junge oder ganz junge Pflanzen sollten im Halbschatten stehen, damit sie sich allmählich an die Sonneneinstrahlung und die Temperaturen gewöhnen.
Auch der Boden ist wichtig. So finden Sie im Baumarkt meist eine große Auswahl an unterschiedlichen Erden. Gut geeignet sind fertige Mischungen für Kakteen oder Sukkulenten. Auch selbst gemischte Erden sind möglich. So können Sie einen Teil Gartenerde, einen Teil Blumenerde und einen Teil sauberen Sand, zB Spielsand, zu gleichen Teilen vermischen, sofern Sie sich die Arbeit machen möchten. Sollte sich dabei ein oder mehrere Regenwürmer in Ihre Mischung verirren, so ist das sogar von Vorteil. Regenwürmer lockern den Boden und düngen ihn durch ihre Ausscheidung gleichzeitig.
Erdmischungen aus Granat-Split, Perlit und Sand sind bestens geeignet. Mit dem richtigen Boden treibt die Pflanze meist stark aus und benötigt daher auch ausreichend Platz. Dies bedeutet, dass Aloe bereits von Anfang an einen großen Topf brauchen wird!
Aloe Pflanzen müssen zudem regelmäßig umgesetzt werden, denn durch ihr schnelles Wachstum benötigen sie immer wieder größere Töpfe. Umtopfen sollten Sie dann, wenn die Blätter den Topf-Rand erreichen. Auch wenn das Wasser während des Gießens nicht mehr vollkommen aufgenommen werden kann, ist es Zeit für das Umtopfen. Im Regelfall wird jährlich im Herbst umgetopft, wenn es kühler wird und die Pflanze in ihre Winterruhe geht. Was nicht heißen soll dass sie, wie die in Europa verbreiteten Pflanzen schläft. Es ist vielmehr so, dass sie ab einem gewissen Alter für den Blütenstand und das Austreiben von sogenannten Kindeln, Ableger, im Frühling Kräfte sammelt.
Geerntet und entsaftet können reife Pflanzen werden. Wer seine Pflanze selbst angebaut hat oder sehr jung gekauft hat, wird rund 5 Jahre bis zur ersten Ernte warten müssen. Erst nach dieser Zeit sind die Wirkstoffe vollständig ausgereift. Natürlich können Sie sich auch für eine bereits ausgereifte Pflanze entscheiden. Dann müssen Sie nicht lange warten!
Um das Gel zu ernten, müssen Sie die großen Blätter an der Seite der Aloe mit einem kleinen, sauberen und scharfen Messer seitlich am Stamm einritzen und können das Blatt dann langsam von dieser Seite aus zur anderen Seite ziehend abtrennen. Danach werden die Blätter gewaschen, der untere Teil, etwa 3-5cm abgeschnitten und für mindestens 2Std. in ein Gefäß gestellt. Eine andere Variante ist, das Blatt in etwa 10 cm große Stücke zu teilen, zu schälen und das Gel für ca. 2 Std. in ein Gefäß mit Wasser zu legen und im Kühlschrank zu verwahren. Das Gel läuft bei einer reifen Pflanze meist von alleine ab. Danach die Gelstücke in ein Sieb geben und erneut mit kühlem Wasser spülen, mit Küchenkrepp abtupfen und bis zur weiteren Verwendung in einem gut schließenden Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Die Aloe muss zudem nicht komplett beschnitten werden. Auch nur die Spitzen können abgetrennt werden!
Aloe Vera hat zahlreiche Vorteile für unsere Gesundheit zu bieten. Die Pflanze hat eine lange Tradition und wird bereits seit Jahrtausenden verwendet. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich können Sie Aloe Vera anwenden und zahlreiche Beschwerden durch ihre Wirkstoffe lindern.
Aloe Vera wirkt gegen Akne, Hautunreinheiten, Narben, sorgt für ein starkes Immunsystem, wirkt gegen Darmerkrankungen und kann sogar bei Neurodermitis hilfreich sein. Zudem wird das Gel der Pflanze gerne bei einem Sonnenbrand angewendet.
Nicht nur die Haut, sondern auch das Haar kann gut mit Aloe Vera gepflegt werden. Die Pflanze sorgt für die optimale Feuchtigkeit und kann daher auch gut als Leave-In-Conditioner verwendet werden.
„Aloe vera”, Onkopedia Leitlinien, Stand: Juli 2015
Syed, T. A. et al., „Management of psoriasis with Aloe vera extract in a hydrophilic cream: a placebo-controlled, double-blind study”, Tropical Medicine & International Health, August 1996
Vogler B. et al, „Aloe Vera: Eine systematische Überprüfung der klinischen Wirksamkeit„, British Journal of General Practice, Oktober 1999
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Diesem schließe ich mich an.
Wismar, den 08.12.2019 Elke Schönig
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